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Spielbericht |
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2009/2010 |
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Herren |
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CL/EHF Pokal |
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Champions League |
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Gruppenphase Gruppe D |
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THW Kiel - Vardar Skopje |
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39:23 |
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19:13 |
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07/03/2010 |
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Kiel, Sparkassen-Arena |
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4/4 - 1/1 |
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1 - 4 |
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10.250 (ausverkauft) |
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THW nach klarem Erfolg gegen Skopje Gruppensieger |
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THW-Trainer Alfred Gislason:
Ich bin natürlich sehr zufrieden mit dem ersten Platz in der Gruppe. Es war heute wichtig, dass wir versuchen, gut zu spielen und Spieler wie Daniel Narcisse wieder einzubinden. Auch wenn wir heute Phasen hatten, in denen wir etwas unsicher spielten, haben wir doch vieles Positives aus dem Spiel mitnehmen können. Es war eine gute, wenn auch nicht perfekte Leistung meiner Mannschaft, und es war sehr wichtig, dass alle Spieler eingesetzt werden konnten. Jetzt warten sehr schwere Spiele in der Liga auf uns.
[zum Barcelona-Spiel in Kolding:]
Ich hab das Spiel nicht gesehen. Direkt nach dem Spiel hatte ich aus allen Richtungen SMS bekommen und es sehr schnell erfahren. Das war eine Sache, die ich nicht mehr erwartet hatte, und ich bedanke mich an dieser Stelle bei Kolding.
[zu Daniel Narcisse:]
Daniel hat gestern beim Abschlusstraining zum ersten Mal wieder mit der Mannschaft trainieren und alles mitmachen können. Er hatte überhaupt keine Probleme, überhaupt keine Schmerzen. Deshalb fand ich es wichtig, ihn heute eine Viertelstunde spielen zu lassen, damit er ein bisschen reinkommt, statt ihn gegen Gummersbach ins kalte Wasser zu werfen.
Skopjes Trainer Ljubomir Savevski:
Wir hatten keine Ambitionen, hier zu gewinnen. Wir haben aber alles versucht, unser Bestes gegeben. Wir haben aktuell viele verletzte Spieler, einige haben heute trotzdem spielen müssen. Daher bin ich ganz zufrieden, was wir hier bis zur 35. Minute gespielt haben. Ich gratuliere dem THW Kiel zum ersten Platz. Ich wünsche viel Glück im weiteren Wettbewerb und dass der THW die Champions League gewinnt. Er hat die beste Mannschaft und spielt den besten Handball.
THW-Spieler Momir Ilic:
Es war ein sehr gutes Spiel für uns. Wir haben viel rotiert und alles gezeigt. Die offensive Abwehr, die Vardar gespielt hat, ist ähnlich wie das, was Gummersbach spielt. Daher war das eine ideale Vorbereitung auf Mittwoch.
Skopjes Dejan Pecakovski: :
Wenn wir nicht so viele Fehler machen, verlieren wir hier nicht mit 16 Toren, sondern vielleicht nur mit zehn. Aber am Ende kam ein Resultat heraus, wie es alle erwartet hatten. |
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Omeyer (n.e.), Gentzel (n.e.), Palicka (1.-60., 16 Paraden); Lund, Andersson (3), Lundström (n.e.), Anic (6), Sprenger (6), Ahlm (1), Reichmann (3), Zeitz (4), Palmarsson (4), Narcisse (1), Ilic (3/2), Klein (4), Jicha (4/2); Trainer: Gislason |
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Daskalovski (42.-60. und ein Siebenmeter, 3 Paraden), Mitrevski (bei einem Siebenmeter, keine Parade), Angelov (1.-42., 11 Paraden); Pesic (5), Stojanovic, Pecakovski (5), Makaloski (1/1), Angelovski (4), Petrovski, Kukoski (n.e.), Vukcevic, N. Markovski (2), Jovcevski (4), Alusovski (2), V. Markovski; Trainer: Savevski |
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Urmo Sitsi / Toomas Heinla (Estland) |
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THW Kiel |
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www.thw-handball.de |
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